BEWEGUNGSTHERAPIEn

Physiotherapie wird meist zur Behandlung von chronischen und akuten Schmerzen eingesetzt und beschäftigt sich vor allem mit der Wiederherstellung von natürlichen Bewegungsabläufen zur Behandlung von Problemen des Bewegungsapparates.

Fixieren Sie jetzt Ihren Termin unter +43 6245 77 587


Orthopädie/Traumatologie

Physiotherapie im Bereich Orthopädie/Traumatologie nimmt auf das muskuloskelettale System beziehungsweise auf Strukturen des Bewegungsapparates positiv Einfluss.

 

Kenntnis der muskuloskelettalen Anatomie des menschlichen Körpers, deren Systematik und Topographie sowie physiologische, pathologische und biomechanische Aspekte und viele andere Komponenten sind wesentlich. Für Personen mit Funktionsstörungen und/oder Schmerzen im muskuloskelettalen Bereich sind PhysiotherapeutInnen die geeigneten AnsprechpartnerInnen um eine Besserung der Beschwerden zu erzielen bzw. diese präventiv zu vermeiden.

 

Wichtig!

Fachgerechte Durchführung der Manipulation an der Wirbelsäule durch PhysiotherapeutInnen

PhysiotherapeutInnen mit entsprechender Weiterbildung können und dürfen auch im Bereich der Wirbelsäule Manipulationen durchführen. Vor dem Hintergrund der PatientInnensicherheit und Qualitätssicherung hat das Präsidium von Physio Austria eine ExpertInnenrunde einberufen, um die Voraussetzungen und erforderlichen Kompetenzen zu formulieren, die es zur ordnungsmäßigen Ausübung der Manipulation durch PhysiotherapeutInnen braucht.



SportphysioTHERAPIE

Eine konsequente sportphysiotherapeutische Behandlung kombiniert die Behandlungsmethoden der klassischen Physiotherapie mit bestimmten Bewegungsanleitungen der ausgeübten Sportart. Leistungsdiagnostische Befunde aus der Sportmedizin dienen als Basis für das jeweilige Trainingsprogramm.

Es wir hier bewusst auf die Qualität der Bewegung geachtet (siehe auch Bewegungscoaching), um so die Belastung für Gelenke, Bänder und Sehnen optimal zu halten. So ist diese Therapieform auch gut geeignet für die Prävention bei untrainierten Gelenken, Bändern oder Muskeln. Besonders zu empfehlen für aktive Sportler während der Aufbauphase, zur Rehabilitation nach Verletzungen oder für alle, die gezielt mit der Ausübung einer bestimmten Sportart beginnen wollen. Dazu gehören Trainingsplanerstellung, Leistungsdiagnostik, sowie die Medizinische Trainingstherapie.



NeurophysioLOGISCHE BEHANDLUNG

Hier haben wir als Physiotherapeuten und Physiotherapeutinnen die Möglichkeit, durch unser spezielles Fachwissen und durch besonders dafür durchgeführte Spezialkurse, Menschen die an einer Neurologischen Erkrankung oder an einer Verletzung des Nervensystems leiden, in ihrem Weg zurück in Richtung normales Leben zu unterstützen.

Gelähmte oder schwache Muskeln können gekräftigt werden, steife, spastische Muskeln werden gelockert und gedehnt. Die neu erreichte Beweglichkeit und Kraft werden in Alltagsfunktionen geübt und können direkt umgesetzt werden, um somit die alltäglichen Fertigkeiten zu verbessern.

Im Fachgebiet der Neurologie steht die Behandlung von Schädigungen des zentralen und des peripheren Nervensystems im Vordergrund. So vielfältig die Aufgaben und Funktionen des Nervensystems sind, so vielfältig sind auch die Folgen bei vorhandenen Störungen.

 

Wiedererlernen von Bewegung - was bedeutet Plastizität?

 Physiotherapeut(inn)en üben gezielte Bewegungsabläufe, schulen die Wahrnehmung und leiten qualifiziert dazu an, vorhandene Ressourcen sowie verfügbare Hilfsmittel effizient zu nutzen. Nervenzellen bzw. ganze Hirnareale haben die Fähigkeit, sich bei Erkrankungen des Nervengewebes neu anzupassen. Diese sogenannte Plastizität (Anpassungsfähigkeit) ist die Grundlage aller Lernprozesse.

 

Physiotherapie unterstützt u.a. nach folgenden Ereignissen bzw. Erkankungen:

  • Schlaganfall / Hirnblutung
  • Schädel-Hirn-Trauma
  • Morbus Parkinson
  • Multiple Sklerose
  • Querschnittslähmung
  • Operationen an Kopf, Wirbelsäule oder Bandscheibe
  • Muskelerkrankungen
  • Polyneuropathie
  • ALS


Manuelle Therapie

Die manuelle Therapie ist ein Konzept zur Untersuchung und Behandlung von Schmerzen und Funktionsstörungen am Bewegungsapparat. Die Ursachen dieser Störungen liegen oft im Ungleichgewicht zwischen Belastbarkeit und tatsächlicher Belastung.

Die Behandlung soll durch den Einsatz der Hände der TherapeutIn diese Balance wieder herstellen und das physiologische Zusammenspiel von Muskeln, Gelenken und neuralen Strukturen (Nerven und zentrales Nervensystem) von neuem ermöglichen. Spezielle Mobilisations- und Grifftechniken sorgen gezielt und schonend für Schmerzlinderung und Bewegungsvergrößerung des betroffenen Gelenks. 
Ein wesentlicher Teil des dauerhaften Behandlungserfolgs liegt in dem für die Patientin individuell ausgearbeiteten Übungsprogramm.



Triggerpunkte

Triggerpunkttherapie ist eine Behandlungstechnik, die ursprünglich von 2 amerikanischen Ärzten (Janet Travell und David G. Simons) entwickelt wurde.
 Diese manuelle Behandlungstechnik unterscheidet sich im Wesentlichen von anderen Therapieformen dadurch, dass der Ort des Schmerzes, und der Ort wo behandelt wird, meist nicht identisch sind.
 Triggerpunkte haben ihre eigenen charakteristischen Ausstrahlungsgebiete (auch referred pain) genannt, die oft mit den Schmerzgebieten von Nerven verwechselt werden. Da diese referred pain Gebiete häufig nicht bekannt sind, werden ausstrahlende Schmerzen in der Folge gerne fälschlicherweise als Nervenschmerzen diagnostiziert, und dann leider ohne Erfolg therapiert.



Das Fasziendistorsionsmodell

Das Fasziendistorsionsmodell (FDM) ist ein anatomisches Konzept, in dem die Ursache für Schmerzen und Bewegungseinschränkungen auf spezifische pathologische Veränderungen der Faszien / des Bindegewebes zurückgeführt werden. Durch eine neue Art der visuellen Diagnostik ist es dem geschulten Behandler möglich die Art der pathologischen Veränderung, also die Fasziendistorsion, zu erkennen und gezielt zu behandeln. Durch die veränderte Betrachtungsweise wird es möglich, komplexe Verletzungen und Schmerzzustände verschiedener Körperregionen neu einzuschätzen und in ihre einzelnen spezifischen Komponenten zu zerlegen. Wesentlich dabei ist es der Beschreibung der Patienten über die Art des Schmerzes, sowie besonders der Körpersprache der Patenten gesonderte Aufmerksamkeit entgegenzubringen.



Myofasziale Techniken



Viszerale Therapien



Craniosacrale Therapien



dfgdfg



BECKENBODENTRAINING

Das "Tanzberger-Konzept" 
ist ein innovatives, physiotherapeutisches Konzept zum 
Beckenboden- und Kontinenztraining.

Es ist für weibliche und männliche Patienten konzipiert.

 

Therapiert werden:

  • Verschiedene Formen der Harninkontinenz
  • Verschiedene Formen der Stuhlinkontinenz
  • Senkung des Beckenbodens
  • Entleerungsstörungen

In der Prävention:

  • Beckenbodenschule für Frauen, Männer und Kinder
  • Vorbereitende Physiotherapie vor operativen urologischen und urogynäkologischen Eingriffen
  • Physiotherapeutische Nachbetreuung zur Sicherung der Operationsergebnisse

Zum Wiederaufbau der Funktionen werden:

  • Rhythmus und Kraft der Atembewegung genutzt
  • organische Speicherleistung und muskuläre Kontinenzsicherung re-/aktiviert
  • mentale und psychische Selbststeuerung eingeübt.


Faszien Fitness

Explain pain

Diese Behandlungskonzept wurde von Lorimer Mosely und David Butler entwickelt und stellt eine Schmerztherapeutische Behanlung auf Basis von Neurowissenschaftlichen Erkenntnissen dar. Genauere Informationen zu diesem Thema gibt es unter TAME THE BEAST.

Weiters gibt es besondersinteressante Artikel zu chronischem Schmerz unter BODYINMIND



MASSAGE

Die Massage ist eine der ältesten Therapieformen die es gibt.

 

Neben dem wohltuenden Gefühl einer Entspannungsmassage lassen sich auch noch viele andere Wirkmechanismen beschreiben, die alle zusammen regulierend auf den Bewegungsapparat und auf das Immunsystem einwirken. 
Es gibt mobilisierende Effekte, die die Körperspannung reduzieren und die Beweglichkeit verbessern helfen.


Fixieren Sie jetzt Ihren Termin unter +43 6245 77 587